Kategorie:News

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7. REGMO-Generalversammlung beim Seewirt

Alle zwei Jahre erfolgt das Zusammenkommen der REGMO-Mitglieder zur Generalversammlung – ebenso gibt es alle 2 Jahre Neuwahlen. Die 7. REGMO-Generalversammlung vergangenen Mittwoch fand in der Gemeinde Zell am Moos beim Seewirt statt – mit vielen Besuchern, vielen vorgestellten Projekten, Neuwahl des Vorstandes und natürlich gutem Essen.
Wie sich im Rahmen der Wahl herausstellte, hat sich der alte Vorstand bewährt, denn die meisten Mitglieder blieben erfreulicherweise in ihrer Funktion erhalten!
Obfrau: Bgm. Elisabeth Höllwarth-Kaiser
Obfrau-Stv.: Bgm. Johann Dittlbacher
Kassier: Bgm. Josef Wendtner
Schriftführer: Bgm. Alois Daxinger
Ganz herzlich möchten wir die neuen Vorstandsmitglieder Elisabeth Schlemper (Landwirtschaft/Umwelt), Herta Wiedlroither (Tourismus), Margarethe Nussbaumer (Kultur/Bildung/Soziales/Frauen/Jugend) und Hans-Peter Pfeffer (Wirtschaft) im Verein begrüßen! Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit. Bedanken möchten wir uns außerdem bei Carina Grabner und Siegfried Gaderer, die uns jahrelang mit ihrer Unterstützung begleitet haben und im Rahmen der Versammlung dem Verein ihren Rücktritt bekanntgegeben haben.
Hier noch zwei der Präsentationen zu unseren Projekten zum Nachschmökern:
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Foto: Mitglieder der REGMO im Rahmen der 7. GV beim Gasthof Seewirt (REGMO 2020)
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Klimaschulen geben Vollgas!

Das ganze Schuljahr beschäftigen sich die VS TILO, VS Oberwang und die UNESCO NMS Mondsee mit insgesamt über 130 Schülern mit den Themen Klima und Umweltschutz – diesmal mit ganz besonderen Methoden, die dabei helfen sollen, die allgemeine Bevölkerung aufmerksam zu machen! Hauptbereiche sind ein Film- und Fotoworkshop und ein Zeitungslabor. Kombiniert mit Exkursionen zum Fotohof Salzburg, den Salzburger Nachrichten und dem ORF Landesstudio sollen die TeilnehmerInnen lernen, wie sie Themen medial verbreiten und intensiv darauf aufmerksam machen können.

Im Fotoworkshop im Fotohof wurde den Kindern gezeigt, wie sie das Thema Klimaschutz gekonnt in Szene setzen können. Zu den vier Themenfeldern Mobilität, Lebensstil, Abfall und Ernährung wurden unter professioneller Anleitung von Fotograf Herman Seidl jede Menge tolle Fotos geschossen. Der Fotograf war begeistert, wie gut die Kinder den Arbeitsauftrag umsetzten. Die besten Bilder wurden gemeinsam ausgewählt – nun wird ein Klimaschutz-Memoryspiel erstellt, so beschäftigen sich die Kinder nachhaltig mit dem Thema.

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Zu Besuch bei den Salzburger Nachrichten – Bericht von Sherin, Lena und Magdalena aus der VS Oberwang
Am 12. Februar 2020 waren die beiden vierten Klassen der VS Oberwang zu Besuch bei den Salzburger Nachrichten. Als Erstes erzählte uns ein Redakteur etwas über die Zeitung. Wir erfuhren zum Beispiel, dass die Zeitung im Jahr 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg von Amerikanern gegründet wurde. Als nächstes erklärte uns eine Frau, wie eine Zeitung zusammengesetzt wird und woher die Redakteure die Informationen für ihre Berichte bekommen. Danach gingen wir in die Druckerei. Dort sahen wir Roboter und große Maschinen, die die Zeitungen jede Nacht herstellen. Zum Schluss gab es eine sehr leckere Jause mit Apfelsaft, Orangensaft und Brezeln. Es war ein sehr aufregender Tag.

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Das ganze Jahr über berichten die Kinder außerdem selbst in den Gemeindenachrichten, was sich bei ihren Schulprojekten getan hat und welche Aktionen stattgefunden haben.

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KEM Mondseeland präsentiert Klimaschutz-Vorbildbetrieb „STS Fertigteile GmbH“

Die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland ist eine von über 90 Modellregionen in ganz Österreich, die jeweils in ihrem Gebiet Energie- und Klimaschutzthematiken vorantreiben und in der Bevölkerung sichtbar machen. Die KEM Mondseeland gibt es nun bereits seit 3 Jahren und wird von Managerin Stefanie Mayrhauser seit Mai des heurigen Jahres durch eine erneute 3-jährige Umsetzungsphase bis 2022 geführt. Ihr ist es ein großes Anliegen, Vorreiter im Bereich Ökologiebewusstsein der Bevölkerung vorzustellen und diese stärker ans Tageslicht zu bringen, um einen notwendigen Wertewandel zu beschleunigen. Dieses Umdenken ist im Sinne des Klimaschutzes notwendig, denn aktuell überschreiten die Klimaschutzwerte den vorgeschriebenen der Regierung noch um ein Vielfaches.

Gerade in den letzten Monaten hat vor allem ein Betrieb auf sich aufmerksam gemacht, welcher sich vor 18 Jahren in Oberwang, der jüngsten KEM-Mitgliedsgemeinde, niedergelassen hat und sich seither auf die Produktion von Treppen, Stahlbeton und Sonderteile aus Beton konzentriert. STS Fertigteile setzt schon seit vielen Jahren auf ein gutes Arbeitsklima und die laufende Modernisierung seiner Arbeitsplätze. Im persönlichen Gespräch mit Johann Staudinger, Firmenchef der „STS Fertigteile GmbH“ wird eines schnell deutlich – nicht nur der wirtschaftliche Faktor, sondern vor allem auch die Notwendigkeit aufgrund der Klimakrise veranlassten Staudinger zu seinen zahlreichen, bisher getätigten umweltrelevanten Investitionen. Genau diese Haltung unterscheidet STS Fertigteile von den meisten anderen Betrieben in der Region.

Erstaunlich ist, dass Maßnahmen wie die Anschaffung einer eigenen Biomasseheizung, die Umstellung auf LED-Beleuchtung oder der sukzessive Wechsel hin zu einem elektrifizierten Fuhrpark bereits 2006, also außergewöhnlich früh, gestartet wurden. Und das ist noch längst nicht alles – STS Fertigteile ließ Ende August 2019 die bis dato größte PV-Anlage in Oberösterreich auf einem Betrieb installieren. Mit 10 000 qm² Anlagenfläche produziert diese rund 1,4 GWh Strom jährlich, womit sich der Betrieb 75 % des Eigenbedarfs sichert und 350 Tonnen CO2 einspart. Finanziert und errichtet wurde das Vorzeigeprojekt von der Exkulsivreal 4you GmbH, betrieben wird die Anlage von „Mein Kraftwerk PV GmbH“, welche österreichweit bereits ca. 30 GWh Strom/Jahr produziert. Dabei mietet das Unternehmen die Dachfläche, welche sich aufgrund der besonnten Lage, Größe und Beschaffenheit bestens eignet, für 25 Jahre. Diese Maßnahme zieht neben dem Umweltaspekt auch positive Nebeneffekte mit sich: STS bezieht um rund 10 % günstigeren Strom, der sauber erzeugt wird, erhält Miete für das Dach und trägt keinerlei wirtschaftliches Risiko.

Staudinger erzählt auch – zurecht mit Stolz – von der Elektrifizierung in seinem Unternehmen. Auch sein Sohn Martin, welcher das am selben Standort ansässige und auf Betondruck spezialisierte Unternehmen „uniQum GmbH“ führt, tritt in die Fußstapfen seines Vaters. Fast alle Anlagen auf dem Firmengelände sowie Stapler und Transportplattformen werden elektrisch betrieben, sieben E-Autos und sechs E-Ladestationen stehen den Mitarbeitern zur Verfügung, genauso wie zehn E-Bikes für deren Arbeitsweg. Auch drei E-Busse werden für den Transport der Mitarbeiter verwendet.

Im Zuge des Interviews mit dem Firmenchef wird klar, wie hoch die Messlatte gelegt wurde, denn die bisher getätigten Investitionen in eine umweltbewusste Unternehmensführung sind beispielgebend für das ganze Mondseeland. Notwendig wären viel mehr Gewerbe- und Industriebetriebe, welche ihr großes Potential nutzen und dadurch die Umwelt schützen. Würde man die angestrebten Klimaziele erreichen wollen, müsste eine Verfünfzehnfachung der PV-Anlagen in Oberösterreich bis 2030 eintreten – von diesen sind wir noch weit entfernt.

 

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Fotos: PV-Anlage mit 10 000 m² Modulfläche (gerade bei leichter Schneeauflage sind die einzelnen Module sehr gut erkennbar); E-Fuhrpark; E-Ladestationen mit eigener Betondruck-Hülle; Beton-Unikate von uniQum (Quelle: KEM Mondseeland 2019)

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Energiespartipp von Schülern Nr. 2 & 3

Diesmal zeigen euch TOBIAS und ALEXANDER der 4b der UNESCO NMS Mondsee, wie man Energie spart!

  • Was muss ich beim KAFFEE- UND WASSERKOCHEN beachten?
  • KÜHLSCHRANK ABTAUEN? Wie geht das? -> hierzu gibt’s sogar eine Fotoreihe, die euch Schritt für Schritt zeigt, wie das geht!

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Energiespartipp von Schülern – Nr. 1

Im Rahmen des Projektes „Mondseelandkids für Klimaschutz“ haben sich SchülerInnen der Unesco NMS Gedanken gemacht, wie wir im täglichen Leben Energie sparen können. Wir geben diese Tipps nun regelmäßig an euch weiter! Die heutige Energiespar-Idee kommt von Leon:

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Klimaredaktion in der VS Oberwang

Ein spannender Vormittag liegt hinter den SchülerInnen der 4. Klassen der VS Oberwang. Im Rahmen des Projektes „Mondseelandkids für Klimaschutz“ besuchte uns Edmund Brandner, Redakteur bei den OÖ-Nachrichten und vielen vielleicht besser bekannt als „Klimamönch“. Im Jahr 2010 startete er den Selbstversuch und legte ein CO2-Fastenjahr ein. Ziel war die Reduktion seines CO2 Verbrauchs von 11,5 Tonnen auf 2,5 Tonnen zu reduzieren, was einem klimaverträglichen CO2 Verbrauch entspricht.

Die Kinder lauschten mit Begeisterung dem Vortrag von Edmund Brandner und stellten auch viele Fragen über seinen Beruf als Redakteur. Nun dürfen sich die Kinder selbst als Redakteure versuchen und Berichte darüber verfassen, was jeder von uns zum Klimaschutz beitragen kann.

Zusammenfassend kann man aus dem „Klimavormittag“ folgenden Schluss ziehen:

Jeder kann mit dem Klimaschutz sofort anfangen. Auch kleine Schritte sind wichtig und gehen in die richtige Richtung.

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KEM Mondseeland präsentiert Klimaschutz-Vorbildbetrieb „Der Service Gärtner“

Die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland ist eine von über 90 Modellregionen in ganz Österreich, die jeweils in ihrem Gebiet Energie- und Klimaschutzthematiken vorantreiben und in der Bevölkerung sichtbar machen. Die KEM Mondseeland gibt es nun bereits seit 3 Jahren und wird von Managerin Stefanie Mayrhauser seit Mai des heurigen Jahres durch eine erneute 3-jährige Umsetzungsphase bis 2022 geführt. Ihr ist es ein großes Anliegen, Vorreiter im Bereich Ökologiebewusstsein der Bevölkerung vorzustellen und diese stärker ans Tageslicht zu bringen, um einen notwendigen Wertewandel zu beschleunigen. Dieses Umdenken ist im Sinne des Klimaschutzes notwendig, denn aktuell überschreiten die Klimaschutzwerte den vorgeschriebenen der Regierung noch um ein Vielfaches.

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Foto: Reinhard Sperr/Der Service Gärtner

Schon während der Anfänge der KEM Mondseeland wurde viel mit regionalen AktuerInnen über Klimaschutzthemen gesprochen. Dabei fiel im Gespräch häufig ein konkreter Betrieb, der seine nachhaltige ökologische Unternehmensführung inzwischen zu seinem Markenzeichen machte. „Der Service Gärtner“ aus der kleinen Gemeinde Oberhofen am Irrsee ist bekannt dafür, sich stets neuen Herausforderungen zu stellen und neue Wege des Arbeitens einzuschlagen. Die hochwertige Gartenplanung, Gartengestaltung und Gartenpflege seit 2000 im Salzburgischen und Oberösterreichischen Raum, dafür ist „Der Service Gärtner“ rundherum bekannt – da ist man natürlich dementsprechend viel in der Region unterwegs. Bald stellte sich daher die Frage, wie die Mobilität „ökologisiert“ und durch Nutzung alternativer Antriebsformen der Schadstoffausstoß minimiert werden kann. Rasch schlug man daher eine ganz neue Richtung ein, 2009 wurde bereits das erste Fahrzeug von Diesel auf Erdgas umgestellt, ab 2014 wurden insgesamt vier Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, je zwei mit Gas und Strom, betrieben. Ein intelligentes Routenplanungssystem soll zusätzlich „leere“ Kilometer vermeiden. Als alternative Systeme können Fahrgemeinschaften und öffentliche Systeme genutzt werden, und das zu besonderen Konditionen für die Mitarbeiter – ein Zuckerl ist beispielsweise die kostenfreie Vorteilscard für die ÖBB. Außerdem reist man bei Geschäftsreisen und Firmenausflügen fast nur noch öffentlich in Städte an, so spart der Betrieb rund 4 500 km Dienstwege jährlich mit dem Auto. Weiters erstellt der Betrieb Gemeinwohlbilanzen und tätigt Kompensationen der CO2-Emissionen, die durch das Unternehmen selbst sowie die Schwesternbetriebe „Energiepflanzen.com“ und „Jumbograshecke.com“ verursacht werden, seit 2014 – beispielsweise in Form von jährlichen Investitionen in Klimaschutzprojekte. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt ist darüber hinaus die Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden, der Mehrwert im Bereich Marketing sowie die Unterscheidung im Mitbewerb.

Der Klimaaktiv-Projektpartner und seit 2007 auch Klimabündnisbetrieb zeigt sich sehr öffentlichkeitwirksam und präsentiert seine innovativen und nachhaltigen Ansätze stets nach außen – und das macht sich bezahlt: Auszeichnung OÖ Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit – eine Ehrung von Landesrat Anschober für die Fuhrparkumstellung auf alternative Antriebe; Gewinner des „TRIGOS“, der größte Preis des Landes OÖ für Nachhaltiges Wirtschaften und Corporate Social Responsibility in der Kategorie „ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen“; die Auszeichnung der WKO OÖ „ineo“ als einer der 3 besten Ausbildungsbetriebe Oberösterreichs unter Kleinbetrieben für vorbildliches Engagement in der Lehrlingsausbildung; das Österreichische Staatswappen für die Ausbildung „Gartengestaltung“ im Februar 2017; die Nominierung zum „Energyglobe“ für das Projekt „CO2-frei mobil“ sowie die Nominierung für den SDG-Award im Dezember 2017.

Sperr Reinhard, der 2000 das Unternehmen gegründet hat, lebt auch privat sehr umweltbewusst. Er erzeugt gemeinsam mit seiner Familie auf einem kleinen Bauernhof in Oberhofen am Irrsee hochwertiges Fleisch von Gollway-Rindern sowie seltene Marmeladen-Sorten, schnellwachsende Energiehölzer und die alternative Heckenpflanze „Jumbogras“ – Sperr gilt als Energiepionier im Mondseeland!

Kontakt:

Der Service Gärtner

Mail: info@derservicegaertner.at

Tel.: 06213/69 956

Webseiten:

www.derservicegaertner.at

www.energiepflanzen.com

www.jumbograshecke.com



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Energiespartipps für die Adventzeit

Passend zur besinnlichen und „energiegeladenen“ Adventzeit ein paar Tipps, wie ihr die kurzen Tage angenehm und gleichzeitig umweltbewusst gestalten könnt! Gerade bei der WEIHNACHTSBELEUCHTUNG ließe sich noch viel Energie einsparen. Lichtverschmutzung ist ein Thema, dass nicht nur den Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen betrifft!

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Neues Team in der LEADER-Region Fuschlsee Mondseeland

Mit November 2019 gibt es ein neues Team in der LEADER-Region! Die Unteracherin Julia Soriat-Castrillón leitet ab sofort die Geschäfte der FUMO und steht als Ansprechpartnerin für Menschen, mit Ideen für die Region, zur Verfügung.

Elisabeth Höllwarth-Kaiser kann auf ihre 12 Jahre „Bürgermeisterei“ und auf die weitreichenden Entwicklungen in Oberhofen am Irrsee bereits stolz zurückblicken. Seit 2018 hat sie zusätzlich als Obfrau des Dachvereines zur Regionalentwicklung Fuschlsee-Mondseeland die Agenden der LEADER-Region übernommen, was für ihren prägenden Einsatz in der Region spricht. Erfreut weiß sie die FUMO nun wieder in sehr guten Händen. Gemeinsam mit Projektmitarbeiterin Stefanie Mayrhauser setzt sich Julia Soriat Castrillón mit viel Motivation und Willensbereitschaft ab sofort für neue nachhaltige Projekte und Prozesse in der Region ein.

„Gemeinsam lokale Antworten finden!“ – unter diesem Motto war Julia in den letzten Jahren für eine aktive Gemeinwesen- und Regionalentwicklung tätig. Nicht nur aus ihrem Masterstudium für „Community Development“, sondern auch durch ihre vielseitigen Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn im In- und Ausland gesammelt hat, schöpft sie Energie und Ideen für ihre neue Geschäftsführertätigkeit. Ihr Know-How in partizipativen Prozessen und Moderationsmethoden, Prozess- und Projektentwicklung sowie in beratenden Tätigkeiten ist die beste Grundvoraussetzung, um die LEADER-Region erfolgreich in die neue Förderperiode, welche voraussichtlich 2021 starten wird, zu führen.

Das Jahr 2020 ist schon vielversprechend, was die vielen neuen Projektideen zeigen. Diese reichen von innovativen Nahversorgungs-Lösungen über alternative Winterangebote bis hin zu pädagogisch wertvollen Erlebniswegen. Auch 2019 stand die Region bereits stark im Zeichen von LEADER, wie beispielsweise der neue Aussichtsturm Kulmspitze, die sichtbare historische Holzschiebeleiter in Mondsee, der neue Nahversorger in Ebenau & Gaißau oder der erfolgreiche „Makerday“ im Werkschulheim Felbertal zeigten. Insgesamt konnten schon
87 % der öffentlichen Mittel, die der Region in insgesamt 7 Jahren zur Verfügung stehen, innerhalb der 17 Gemeinden sinnvoll gebunden werden.

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Wir freuen uns auf Eure Kontaktaufnahme:

http://www.regionfumo.at/uber-uns/lag-management/



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VS TILO – Die Klimaschutz-Vorbildschule im Mondseeland

Die Volksschule TILO betätigt sich bereits zum zweiten Mal am Programm des Klima- und Energiefonds Österreich „Klimaschulen“ – diesmal möchten die Beteiligten der Bevölkerung und Politikern auf verschiedene Art und Weise zeigen, wie wichtig ihnen das Thema Klimaschutz ist.

Bereits im Jahr 2017 setzte die Schule ein deutliches Zeichen – das große Potential des Schuldaches wurde genutzt und eine 40 kWp-Anlage errichtet. Zur offiziellen Eröffnung der Anlage fand in der Turnhalle der VS TILO der „PV-Tag“, organisiert von den Gemeinden Tiefgraben, St. Lorenz und der KEM Mondseeland, statt, um über die neue Anlage selbst, Photovoltaik im Allgemeinen und den Solarpotentialkataster im Mondseeland zu informieren.

Das aktuelle Klimaschulenprojekt 2019/20 „Mondseelandkids für Klimaschutz“ wurde mit einem LandArt-Kunstwerk, welches gemeinsam mit Alexandra Schmidhuber, den Klimaschulen-Schülern und Lehrern umgesetzt wurde, direkt vor dem Schulgebäude SICHTBAR gestartet. Ein Blick von oben verdeutlicht die vielen, in den vergangenen Jahren getätigten Klimaschutz-Maßnahmen der Schule.

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