Kategorie:News

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Wir sind Klimarettungspartner!

Mit dem Motto „Wie wir aus dem Wandel das Beste machen können“ trafen sich vergangenen Dienstag (8. Mai) über 150 GemeindevertreterInnen und Interessierte zur 26. OÖ Klimabündnis-Jahreskonferenz im Atrium Bad Schallerbach. Neben fachlichen Inputs und Austausch zur Klimawandelwandelanpassung stand auch die Auszeichnung für Klimarettungspartner – auch für den Verein zur Regionalentwicklung Mondseeland (REGMO) – am Programm.

Knapp 300 Gemeinden, über 670 Betriebe und 189 Schulen aus ganz Oberösterreich sind bereits Teil des Klimabündnis Netzwerks, das sich für den Klimaschutz und einen nachhaltigen Lebensstil engagiert. Jährlich lädt das Klimabündnis gemeinsam mit der OÖ Klimarettung seine Mitglieder ein, um zentrale Zukunftsfragen zu diskutieren. Der Klimawandel und seine Folgen bildeten das heurige Schwerpunktthema. Prof. Karl Steininger zeigte in seinem Vortrag auf, dass die volkswirtschaftlichen Klimaschäden in Österreich schon jetzt rund eine Milliarde Euro pro Jahr betragen und bis ins Jahr 2050 auf bis zu 8,8 Milliarden Euro jährlich ansteigen könnten. Gründe dafür sind zum Beispiel das steigende Hochwasserrisiko, Hitzewellen oder Borkenkäfer, die Lawinenschutzwälder fressen. „Für diese Herausforderungen braucht es unseren Mut und unser konkretes Tun,“ sagt Norbert Rainer, Regionalstellenleiter vom Klimabündnis OÖ. „Es gibt so viele gute Ideen, die nur darauf warten, umgesetzt zu werden. Das stimmt mich positiv – und unser Motto „global denken, lokal handeln“ bringt es auch für den Klimawandel auf den Punkt: Fangen wir damit vor Ort in den Gemeinden gemeinsam mit der Bevölkerung an!“

Bevor die Teilnehmenden zur Besichtigung der Eurothermentechnik eingeladen wurden, folgte die feierliche Auszeichnung der Jubiläumsgemeinden,– schulen und der Klimarettungspartner.

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Quelle: Land OÖ, Ernst Grilnberger



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Blühende Straßen und Zitronenaktion in der VS Zell am Moos

Die Kinder der VS-Zell am Moos brachten die Straßen und Plätze rund um die Volksschule zum Blühen. Die künstlerisch und bunt bemalten Flächen markieren die neu eingerichteten Elternhaltestellen. Dort sollen die Kinder künftig aus- und einsteigen. Auch der Platz für den Schulbus wurde toll gestaltet – vielen Dank an die kreativen Schülerinnen und Schüler der VS Zell am Moos – es hat wirklich großen Spaß gemacht, mit euch zu malen! Für alle Eltern, die heute trotzdem falsch geparkt haben, gabs zu Erinnerung eine saure Zitrone!

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FRÜHLINGSTIPPS, um Energie zu sparen – Nr. 10 & 11

Gleich zwei nützliche Energiespartipps für den Frühling!

Heizung, Kühlschrank, Fenster, Garten, Fernseher…was haben diese Dinge mit Energiesparen zu tun, jetzt wo es wieder wärmer wird? Das alles erfahrt ihr hier!

 

Energiespartipp Nr10

Energiespartipp Nr11

 



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Walter KREISEL am 02. Mai im Schloss Mondsee

Der Verein Energievision Attergau Mondseeland hat es geschafft und Walter KREISEL für einen Vortrag im Mondseeland organisieren können!

  • Datum: 2. Mai 2018
  • Beginn: 19:30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
  • Veranstaltungsort: Schloss Mondsee
  • Thema: unsere Energiezukunft – die Elektrifizierung unserer Gesellschaft
  • Eintritt: 5 €
  • Nähere Infos: siehe Einladung im Anhang

Nutzt die einmalige Gelegenheit und kommt unbedingt alle vorbei!

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REGMO Generalversammlung – Erfolgreicher Kurs wird unter neuer Leitung fortgesetzt

Rund 30 Personen aus 7 Mitgliedsgemeinden fanden sich zur Generalversammlung des Vereins zur Regionalentwicklung Mondseeland (REGMO) in Oberhofen am Irrsee ein.

Wichtiger Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Vorstandes. Von der Generalversammlung wurde Frau Bgm. Elisabeth Höllwarth-Kaiser einstimmig zur neuen Obfrau und als ihr Stellvertreter Bgm. Johann Dittlbacher gewählt. Der Vorstand setzt sich aus den BürgermeisterInnen und VertreterInnen aus den Bereichen Kultur, Landwirtschaft, Tourismus und Wirtschaft der sieben Mondseelandgemeinden zusammen. Der Verein REGMO ist eine wichtige Plattform zur Steuerung der Regionalentwicklung im Mondseeland. Neben der Klima- und Energiemodellregion Mondseeland werden über den Verein auch Projekte aus den Förderprogrammen LEADER und Klimaschulen abgewickelt. Die Mitglieder des Vereins wurden an diesem Abend über aktuelle Projekte in der Region informiert. Erfolgreiche Regionalentwicklung bedeutet, Projekte nachhaltig umzusetzen. Über 1,5 Mio. € an Fördermittel konnten so für die Region Mondseeland in den letzten beiden Jahren lukriert werden.

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Messung von Lastspitzen sollen künftig Kosten reduzieren

Die von der „KEM Mondseeland“ angebotenen Lastprofilmessungen in Landwirtschafts- und Tourismusbetrieben sollen die Verbräuche und Spitzenwerte analysieren wie auch bei der weiteren Vorgangsweise bis hin zu energieeffizienten, energieunabhängigen Gebäuden und Betrieben unterstützen. Erste Messungen und Beratungsgespräche, beispielsweise beim Biohof Aubauer in St. Lorenz oder beim Prielbauer in Tiefgraben, hat es bereits gegeben. Es gibt auch bereits Überlegungen für weiterführende Maßnahmen (z.B. Einbau von Zählern, PV-Anlagen) auf Basis der Auswertungsergebnisse.

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DER EINFACHE WEG, ENERGIE ZU SPAREN – Nr. 9

Diesmal werden folgende Fragen beantwortet: Auf welche nachhaltigen Aspekte kann man beim Kauf von Kleidung achten und welche Apps können nützlich sein, um ungenutzte Kleidungsstücke an neue BesitzerInnen ganz unkompliziert weiterzugeben?

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Schülerinnen und Schüler der Volksschule Loibichl gestalten Tafel für Elternhaltestelle

Im Rahmen des Klimaschulenprojektes  „Mobilität – gestern – heute –morgen“ wurde beim Parkplatz des Spielplatzes Loibichl eine Elternhaltestelle eingerichtet, um die Verkehrssituation vor dem Schulgebäude zu entlasten. Die Tafel, welche die Haltestelle derzeit kennzeichnet, wurde leihweise vom Klimabündnis Oberösterreich zur Verfügung gestellt. Nun soll diese durch eine von den Kindern selbst gestaltete Haltestellentafel ersetzt werden. Dafür haben die SchülerInnen der VS Loibichl Zeichnungen angefertigt, welche an die Projektverantwortlichen Stefanie Mayrhauser und Michaela Ellmauer (KEM, Technologiezentrum Mondseeland) übergeben wurden. Nun werden zwei dieser Kunstwerke ausgewählt und künftig die Elternhaltestelle in Loibichl schmücken.

Alle Eltern sind aufgerufen, die Elternhaltestelle auch wirklich zu nutzen und die Kinder dort aus- und einsteigen zu lassen.

Nur durch eure Mithilfe und Vorbildwirkung kann diese Maßnahme Wirkung zeigen!!! Vielen Dank dafür im Voraus!

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Mitreden und Mitgestalten

Level up my district machte Station im Mondseeland

Jugendliche brachten Ideen ein und erklärten den politisch Verantwortlichen aus der Region Mondseeland ihre Sicht der Dinge. Zentrale Anliegen für die Jugendlichen waren alles rund um das Thema Mobilität sowie das Aufwerten von bestehenden Plätzen und Orten für Jugendliche.

Dass die Wünsche der Jugendlichen ernst genommen werden, signalisiert der Bezirk Vöcklabruck mit der Entscheidung, einen bezirksweiten Jugendrat durchzuführen. Die 52 beteiligten Gemeinden nehmen die Anregungen ernst und werden in einem Workshop konkrete Maßnahmen ausarbeiten.

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Klimaschulen binden Großeltern in den Schulalltag ein

Großelterntag führt Generationen zusammen und rückt Mobilität in ein anderes Licht 

Das Schuljahr der Volksschulen Oberhofen, Zell am Moos, Mondsee und Loibichl ist geprägt von den Fragen: Was ist Mobilität und wie kann ich mobil sein, ohne der Umwelt zu sehr zu schaden?

Sie alle sind am aktuellen Klimaschulenprojekt, ein Förderprogramm des Klima- und Energiefonds Österreich, beteiligt und dürfen somit neue Inhalte und andersartige Lernmethoden mit den Schwerpunkten Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Mobilität erfahren.

Highlights waren bereits die Einrichtung eines Elternparkplatzes, ein Workshop zum Thema Verkehr und Umwelt, die Klimameilenaktion (umweltfreundlich zurückgelegter Schulweg) und ein Wandertag in den Wald mit dem besonderen Fokus auf die Bäume und Pflanzen als Sauerstofflieferant und CO2-Speicher.

Ein einzigartiges Ereignis war der Besuch einiger Großeltern der am Projekt beteiligten SchülerInnen in der Schule. Die Enkerl hatten dazu Fragen für die Gäste zum Thema „Mobilität von früher“ vorbereitet. „Musstet ihr oft zu Fuß in die Schule gehen?“ oder „In welchem Zustand waren die Straßen?“ waren nur zwei der vielen spannenden Fragen an ihre Omas und Opas. Mit unterschiedlichen Methoden wie Arbeitsblättern, Spielen oder einem Parcours erfuhren die Kinder so einiges über ihre Verwandten, was sie vielleicht vorher noch gar nicht wussten. Der Hintergedanke dabei war, die Kinder zu einem Nachdenken zu veranlassen, mit welchen Mitteln man zu damaligen Zeiten oft auskommen musste und worauf man auf einfache Weise verzichten und gleichzeitig die Umwelt schützen könnte.

Der Tag fand bei den Großeltern, Kindern und LehrerInnen großen Anklang und, wenn auch nur für kurze Zeit, fühlten sich die Älteren zurückversetzt in ihre Schulzeit.

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