Kategorie:News

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Startschuss des LEADER-Projektes Solarpotentialanalyse Mondseeland

Endlich ist es soweit, für die Mondseelandgemeinden wird ein höchst interessanter Solarpotentialkataster erstellt – einmalig in Oberösterreich. Mit der REGMO als Projektträger konnte das LEADER-Projekt genehmigt und bei der Laserdata GmbH in Innsbruck in Auftrag gegeben werden. Die Daten geben Aufschluss darüber, welche Hausdächer und andere Flächen für Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen geeignet sind und welche nicht. Auch für Bürger und Bügerinnen, welche sich bis dato noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, soll auf vereinfachte Weise klar ersichtlich werden, welche Möglichkeiten sie haben.

Die komplexe Datenstruktur konnte vom Land OÖ bereitgestellt werden, die ersten Berechnungen (z.B. Gebäudeumringe, Solarberechnungen) laufen bereits. Das Projekt beinhaltet auch einen Folder zu diesem Thema mit entsprechenden Hinweisen auf die Ergebnisse sowie eine Info- und Beratungsveranstaltung.

Bisher konnten für das gesamte Bundesland Oberösterreich folgende flächenhaften Informationen über die Sonneneinstrahlung aus der DORIS interMAP ausgelesen werden. Eine direkte Auslegung auf das eigene Hausdach ist nur bedingt und sehr schwer möglich:

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Ein Beispiel aus der Gemeinde Fuschl am See soll aufzeigen, welche Ergebnisse die Solarpotentialanalyse schließlich liefern wird:

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Wir sind gespannt auf die vielseitigen Ergebnisse.



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Infoveranstaltung „Mit Bürgerbeteiligung Energie entfalten“

Die LEADER-Region FUMO und Klima- und Energiemodellregion Mondseeland laden zum Informationsabend „Mit Bürgerbeteiligung Energie entfalten“  ins Technologiezentrum Mondseeland ein.

Bürgerbeteiligungsmodelle, allen voran solche zur Finanzierung von Projekten zur Nutzung erneuerbarer Energien, erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Ein Meilenstein ist der Region Eferding durch die Gründung der Energiegenossenschaft Region Eferding eGen gelungen. Zweck der Genossenschaft ist das Errichten und Betreiben von Photovoltaik-Anlagen, Solaranlagen und sonstige Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, sowie Carsharing Systeme, insbesondere zur Stärkung der Energieunabhängigkeit seiner Mitglieder. Das Modell von Eferding wird bereits österreichweit von anderen Regionen angefragt.

Am 29. März 2017 um 19.00 Uhr werden die Verantwortlichen der Energiegenossenschaft Region Eferding im Technologiezentrum Mondseeland das Bürgerbeteiligungsmodell vorstellen und über ihre Erfahrungen berichten.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Interessierte aus der Region Fuschlsee Mondseeland zu diesem Infoabend kommen, um sich auch über mögliche Modelle in unserer Region zu informieren.

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App-Tipp des Monats „CODECHECK“

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CODECHECK ist ein gratis Service, der über Inhaltsstoffe von Lebensmittel, Kosmetika u.v.m. Aufschluss gibt!
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Klima-intensiv in der SMS Mondsee

…so lassen sich die letzten Wochen in der Sport Neue Mittelschule in Mondsee wohl am besten beschreiben. Auf unterschiedliche Weise wurden die Kinder aktiv – ob im Zuge der Schrittzähleraktion, als Köche einer biofairen Jause oder als Energiedetektive und Strommesser in der eigenen Schule. Sicherlich hoben sich die klima- und energiebezogenen Aktionen vom gewohnten Schulalltag ab, wie die Mitwirkenden bei den SchülerInnen der zweiten Klassen beobachten konnten. Die mit spannenden Inhalten gefüllten Projekttage behandelten Themen wie „Zubereitung einer gesunden Jause mit einer Biobäuerin“, „Energiemessungen und Auswertungen im Schulgebäude mit einem Energietechniker“ und „Ökologischer Fußabdruck“ – Wie groß ist meiner?“. Passend zum Schwerpunkt der Schule konnten die Kinder mit regionalen bzw. Bioprodukten kochen und dabei lernen, wie sie selbst ihre gesunde Jause für die Schule zaubern können. Auch die Energiesituation des Schulgebäudes wurde von den SchülerInnen erforscht. Wo befinden sich die großen Energiefresser? Wird in der Schule richtig gelüftet und geheizt? Sind all die eingeschalteten Lampen notwendig? Wie viel Stromkosten ersparen wir uns durch unsere Photovoltaikanlage? Diese und viele weitere Fragen wurden auf anschauliche Weise beantwortet und führten zu vielen „Aha-Effekten“.

Mehr Bewegung, gesündere Ernährung, ein stärkeres Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz, Energieverbrauch und das entscheidende Verhalten eines jeden Einzelnen – ein wertvoller Schritt in diese Richtung konnte im Rahmen der Projekttage gesetzt werden.

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Energiespartipp Nr. 4

Endlich der nächste Energiespartipp – diesmal passend für den gemütlichen Advent zum Thema „Kalte Jahreszeit“!!

Nützliche Tipps und Tricks für die kalten Monate, um den ohnehin sehr hohen Energieverbrauch reduzieren zu können!

Wie lüfte ich richtig, wenn es draußen kalt ist?
Wo und wie viel soll ich heizen?
Wie gehe ich richtig mit dem Heizkörper um?

Die Antworten dazu findet ihr hier:energiespartipp_nr-4_kalte-jahreszeit_1 energiespartipp_nr-4_kalte-jahreszeit_2



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Klimaschule UNESCO NMS Mondsee machte WELIOS unsicher

„Sage es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun und ich werde es verstehen.“

Nach der Eröffnungsveranstaltung „Blühende Straßen“ des Klimaschulenprojektes zu den Themen Umwelt, Energie, Natur, Schutz unseres Planeten und ökologischer Fußabdruck fand am 3. November eine Exkursion ins „WELIOS“ nach Wels statt.

Österreichs erstes Science Center ist ein Mitmach-Museum mit über 120 Stationen rund um die Themen Naturwissenschaft und Technik mit dem Schwerpunkt „erneuerbare Energien“. Das Welios ist ein toller Ort um Wissensvermittlung durch Spiel, Spaß und Spannung zu ermöglichen – um Dinge im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“!

Die SchülerInnen und LehrerInnen waren hellauf begeistert und tief beeindruckt von diesem interaktiven Schultag. Gerade die vielen Versuchsstationen zur Selbstständigkeit – gepaart mit Spiel, Spaß und Spannung – bleiben allen lange in positiver Erinnerung.

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Start des Klimaschulenprojektes war an Kreativität kaum zu übertreffen

Die SchülerInnen der 3. Klassen der UNESCO NMS Mondsee ließen – zumindest für kurze Zeit – den Autos auf den Straßen vor der Schule keinen Platz! Passend zum Schwerpunkt der Klimaschulen durften die Kinder ihren Ideen zu den Themen Umwelt, Energie, Natur, Schutz unseres Planeten, ökologischer Fußabdruck und vielen weiteren freien Lauf lassen und mit Straßenmalkreiden festhalten. Beeindruckend war nicht nur die gute Laune und der Spaß, mit dem die große Gruppe an die Malereien herangingen, sondern auch die hohe Vielfalt an Gedanken, die sich die Kinder zum Thema vor Ort und bereits im Vorhinein darüber gemacht hatten. Die „blühenden Straßen“ werden wohl noch lange in den Köpfen der TeilnehmerInnen und BeobachterInnen nachwirken… :)

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Klimaschulen-Startworkshop

Die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland startet das Klimaschulenprojekt „3 für Klimaschutz“ mit einem aufschlussreichen Workshop für die beteiligten Schulen sowie andere KEM-Regionen!
Information, Austausch und Vernetzung standen dabei im Vordergrund.

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App-Tipp des Monats

Viele kennen sie noch nicht! Die kostenlose Salzkammergut-App vereint alles rund um:

  • Rad- und Wanderwegrouten
  • Infrastruktur standortbasiert (Tankstellen, Apotheken, Parkplätze, Bankomaten, Restaurants …)
  • Alle Webcams im Salzkammergut auf einen Blick
  • Aktuelle Veranstaltungen
  • Und viele weitere nützliche Features!!

Mehr Infos unter: http://www.salzkammergut.at/detail/article/die-kostenlose-neue-salzkammergut-app.html

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Verkehrslandesrat Steinkellner zu Besuch in der LEADER-Region FUMO

Das Technologiezentrum Mondseeland wurde zur Kulisse für die Verantwortlichen der Oberösterreichischen Landes- und Gemeindepolitik, um einen Austausch und Information bezüglich des LEADER-Projektes „FUMObil“ – Masterplan Zukunft der Mobilität“ zu ermöglichen. Verkehrsexperte Dr. Günther Penetzdorfer informierte die TeilnehmerInnen über das vielversprechende Projekt.

Durch die Anwesenheit und Stellungnahmen des Landesrates für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner sowie wichtiger GemeindevertreterInnen der 7 Mondseelandgemeinden – Mitglieder der LEADER-Region FUMO – konnten bereits erste wichtige Zeichen gesetzt werden.

Viele der Ergebnisse des beinahe abgeschlossenen Masterplanes für die Mobilität in der Region konnten an diesem anregenden Nachmittag präsentiert werden – von der komplexen Datenstruktur, Verkehrszählungen und -modellierungen über die optimale Vertaktung und Linienführung des öffentlichen Verkehrs bis hin zu maßgeschneiderten Mobilitätssystemen für die Region inklusive Investitions- und Betriebskostendarstellung.

Landesrat Steinkellner, welcher den Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur als oberste Priorität ansieht, lieferte wichtige Inputs und bereits erste Impulse vonseiten der Landespolitik. Die nachhaltige Entwicklung der Mobilität in ländlichen Bereichen, das Vorantreiben des öffentlichen Verkehrs und der Einsatz innovativer Ansätze sind – so laut Steinkellner – für Oberösterreich als Wirtschafts- und Tourismusstandort unumgänglich.

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