Kategorie:News

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Wald und Klimaschutz – viele Inputs für die VS Mondsee

Die drei beteiligten Schulen, die Volksschule Zell am Moos, die SMS Mondsee sowie die Volksschule Mondsee haben sich mit einigen Klassen zum Ziel gesetzt, sich das ganze Schuljahr 2020/21 intensiv mit dem Thema klimafreundlicher Konsum in unserer Region auseinanderzusetzen. Die Frage, wie sich unser Lebensstil auf den Klimawandel auswirkt, wird dabei im Vordergrund stehen. Im weiteren Sinne sollen sich die Schüler mit Energieverbrauch und Einsparungsmaßnahmen zuhause und in den jeweiligen Schulgebäuden beschäftigen. Spielerisches, aktives Erfahren und Lernen stehen im Vordergrund, die Projektaktivitäten sollen sich vom gewohnten Schulalltag abheben.

Den Projektstart bildete der Waldtag am 08. Oktober 2020 mit der „Waldliesel“ (Elisabeth Schlemper). Dabei lernten die Kinder spielerisch, wie man sich im Wald richtig verhält, welche Funktionen und welche Bedeutung dieser in Bezug auf Klimaschutz hat und welche verschiedensten Baumarten es in unseren Wäldern gibt.

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Testung E-Mobilität

Learning Journey Werfenweng

Der diesjährige Learning Journey hat viele Interessenten der FUMO- und KEM-Region nach Werfenweng gebracht. Ein Dank gilt dabei dem Bürgermeister der Gemeinde Peter Brandauer und Regionalverbandsgeschäftsführer Stephan Maurer für den Blick hinter die Kulissen! Das Mobilitätsangebot vor Ort soll beispielgebend für die Gemeinden in der FUMO-und KEM-Region sein. Die TeilnehmerInnen erfuhren mehr über die Best-Practice-Beispiele im Bereich nachhaltiger Mobilitätssystemewelche nicht nur vorgestellt, sondern ein Teil davon sogar vor Ort getestet werden konnte.
Besonders interessiert haben sich die teilnehmenden BürgermeisterInnen und BürgerInnen für das Anrufsammeltaxisystem, das sogenannte w3-Shuttle. Aufbauend auf den Analyseergebnissen des FUMObil-Projekts und den funktionierenden Vorbildprojekten sollen nun maßgeschneiderte Lösungen für die Gemeinden entwickelt und in Angriff genommen werden. Das Rufbussystem scheint hier ein sinnvoller nächster Schritt auf dem individuellen „Weg der 1000 Schritte“ in Richtung Sanfte Mobilität und nachhaltiger Tourismus in der Region, wie es Bgm. Brandauer treffend formuliert hat.
Learning Journey Werfenweng_2Learning Journey Werfenweng
Bgm. BrandauerTestung E-Mobilität
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Fotos: LEADER-Region FUMO 2020


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Energiespartipp von Schülern Nr. 8 – FAIRE BLUMEN

MARLENE hat sich einen Tipp zum Energie Einsparen überlegt, den man sicherlich noch nicht allzu oft zu hören bekommen hat! Sie zeigt uns, was man beim BLUMEN kaufen und verschenken alles beachten kann!

ZUSATZ: Beim Kauf sollte man unbedingt darauf achten, wo und unter welchen Bedingungen sie gewachsen sind (Freiland oder Gewächshaus) und wie lange der Transportweg zum Geschäft war (Übersee, regional usw.), wodurch sich die Klimabilanz ungefähr erahnen lässt. Blumen aus heimischen Gärtnereien, die im Freiland oder im Gewächshaus (ohne Beheizung) großgezogen worden sind, können bedenkenlos gekauft werden. Wenn dennoch beheizt wird, ist noch die Quelle des Wärmegewinns entscheidend (Biomasse, Gas, Solar etc.).

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Familienbundzentrum setzt auf nachhaltige Themen in der Sommerbetreuung

Vielseitig und bunt – so gestaltet sich das alljährliche Sommerbetreuungsprogramm „Talentolino“ des Familienbundzentrums Mondseeland. Insgesamt 7 spannende Kurse wurden heuer angeboten, die den Kindern eine spannende Ferienzeit bescheren und die Eltern in der Betreuung entlasten. Neben einer Wasser-, Kreativ,- Action- und Fußballwoche wurden heuer erstmals auch Umweltthemen miteinbezogen. In Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion und dem Technologiezentrum Mondseeland wurden gleich mehrere Workshops zu diesem Schwerpunkt umgesetzt.

So bekamen die Kinder die Möglichkeit, GPS-Geräte auszuprobieren, zu verstehen und mit deren Hilfe gemeinsam mit einem Spiel- und Erlebniscoach ins Abenteuerland zu gelangen. Auf dem Weg und vor Ort wurden viele verschiedene Aufgaben mit Klimaschutzbezug gelöst, um am Ende den begehrten Schatz zu finden. Die kleinen Klimaschützer unternahmen auch einen Ausflug in den nahegelegenen Wald, um dort nachlässig entsorgten Müll zu sammeln und anschließend richtig zu entsorgen. Der Fokus wurde dabei auf den achtsamen Umgang mit der Natur, aber auch im sozialen Miteinander gelegt.

Ein weiteres Highlight war ein Stop-Motion-Workshop mit dem Freien Fernsehen Salzburg „FS1“, bei dem die Kids in die Rolle eines Regisseurs schlüpften und Drehbücher zu umweltrelevanten Themen erarbeiteten. Auch die Filmkulisse wurde selbst gebastelt. So entstanden spannende Clips, bei denen sich alles um Müllvermeidung, Recycling und Wiederverwendung dreht. Zu sehen gibt es die Filme bald auf www.dasmondseeland.at – und die sind sowohl witzig als auch nachahmungswürdig! 😉

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Was isst die Welt_Fotowettbewerb

Aufruf zum Wettbewerb! Macht mit und gewinnt tolle Preise!

Was isst die Welt_Fotowettbewerb



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Mondseelandkids für Klimaschutz – Kurzfilm

Unser Klimaschulenfilm ist fertig! 🎬 🎥 Die Mondseeland-Kids haben wieder zugeschlagen – und wollen diesmal über das Medium FILM die Bevölkerung des Mondseelandes darauf aufmerksam machen, welche Auswirkungen der Klimawandel auch bereits auf unsere Region hat! 🧐 Also an alle aus der Region – UNBEDINGT ANSCHAUEN!

Im Rahmen des Klimaschulenprojektes „Mondseelandkids für Klimaschutz“ beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler damit, wie sie auf die Auswirkungen des Klimawandels im Mondseeland aufmerksam machen können. Dass diese bereits spürbar sind, ist unumstritten. Auch, wenn diese Tatsache auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Dazu wurden in einem Kurzfilm Experten aus den Bereichen Wasser, Wald und Landwirtschaft befragt, auch die am Projekt beteiligten Kinder wollen auf diese Art und Weise der Öffentlichkeit zeigen, welchen Beitrag jeder von uns zum Klimaschutz leisten kann. Organisiert wurde das Projekt von der Klima- und Energiemodellregion Mondseeland in Kooperation mit dem Technologiezentrum Mondseeland und durch den Klima- und Energiefonds gefördert.

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E-Roller-Testtag – Marktplatz & Seepromenade Mondsee

Kommenden Samstag, den 1. August 2020, findet in Mondsee ein E-Roller-Testtag statt. Die Veranstaltung, die auch von der KEM Mondseeland und der Marktgemeinde Mondsee unterstützt wird, bietet ein kostenloses Testen von 8 verschiedenen E-Roller-Modellen an. Alois Buchroithner von „smart e-motion“ informiert dabei ganz unverbindlich über alle Vorteile und technischen Daten der praktischen Gefährte. Warum vor allem in diesen Zeiten ein Umstieg auf E-Mobilität und die Anschaffung eines geräuschlosen, umweltschonenden und dennoch leistungsstarken Fahrzeugs sinnvoll ist und welche Fördermöglichkeiten es gibt, können die Besucher an diesem Tag unkompliziert herausfinden – genauso wie das Fahrgefühl mit einem E-Motor! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, entweder vormittags am Marktplatz während des Wochenmarktes oder am späten Nachmittag ab 17 Uhr bei der Seepromenade am Mondsee beim E-Roller-Test-Stand vorbeizuschauen!

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pusa weiß + johanna schaut auf den see

bimie am see mit traunstein

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ENERGIESPARTIPP VON SCHÜLERN NR. 6 & 7

Marlen und Lukas haben Tipps für den Sommer für euch! Umweltbewusster Grillpartys schmeißen oder nicht mehr benutzte Kleidungsstücke zu gemütlichen Kissen verwandeln? Die beiden zeigen euch, wies geht! :)

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Hohe Auszeichnung für FUMObil

Die LEADER Region Fuschlsee-Mondseeland gewinnt den renommierten europäischen „RURAL INSPIRATION AWARD“  für nachhaltiges Mobilitätskonzept

Wie lässt sich Mobilität menschen- und zugleich klimafreundlich gestalten? Das ist eine der brennendsten Fragen unserer Zeit. 17 Gemeinden der LEADER Region Fuschlsee-Mondseeland sowie auch die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland und das Technologiezentrum Mondseeland haben sich zusammengetan, um eine gemeinsame Lösung für ein nachhaltiges umwelt- und benutzerfreundliches  Mobilitätskonzept zu erarbeiten. Viele der Ideen, die vom Salzburger Mobilitätsplaner Günther Penetzdorfer mit den Verantwortlichen der Region im Rahmen eines zweijährigen Prozesses erarbeitet  worden sind,  wurden bereits umgesetzt. Nun bekommt das Projekt noch mehr Rückenwind durch die Verleihung eines namhaften europäischen Preises. Das „European Network for RURAL DEVELOPMENT“ zeichnet jedes Jahr u.a. das beste Mobilitätsprojekt für den ländlichen Raum aus – für 2020 konnte das FUMObil-Projekt den „RURAL INSPIRATION AWARD“ gewinnen. Die Bekanntgabe der Sieger wurde am 25. Juni im Rahmen einer Livesendung aus Brüssel per Internet übertragen. Aus allen europäischen Ländern gab es ca. hundert  Projekteinreichungen. LEADER Managerin Julia Soriat- Castrillón reichte das Projekt für die FUMO-Region bei der Europäischen Union ein.

Der stellvertretende Obmann der LEADER Region FUMO und Koppler Bürgermeister Rupert Reischl sieht sich bestätigt: „Über diese Auszeichnung freuen wir uns sehr, weil sie unseren Visionen und Umsetzungen Nachdruck verleiht. Wir haben früh begonnen, an den wesentlichen Stellrädern zu drehen und freuen uns über die bisherigen Verbesserungen, die demnächst mit dem Ausbau multimodaler Verkehrssysteme einen weiteren großen Schub bekommen werden.“  Auch Günther Penetzdorfer sieht den Preis als Anerkennung und Bestätigung für die begonnenen Veränderungen in der Mobilität: „Vor allem im ländlichen Raum muss das Mobilitäts-Netzwerk detailliert abgestimmt werden, denn nur maßgeschneiderte Systeme führen zum Erfolg und werden auch gerne angenommen. Wir setzen auf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs mit multimodalen Systemen – also zu Fuß, per Fahrrad, Bus, Bahn und mit Sharing-Angeboten, die mit den neuen Kommunikationsmitteln leicht zu nutzen sind. Durch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilität sorgen wir dafür, dass auch die nächsten Generationen noch eine lebenswerte Umwelt genießen können. Schön, dass dieses Konzept auch international Anerkennung findet!“

ria-2020-cmykEinreichfoto RURAL INSPIRATION AWARD

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Ois do! – im Mondseeland setzt man bereits 4. Klimaschulenprojekt um

Wieder wurde ein Klimaschulenprojekt von der KEM Mondseeland und dem Technologiezentrum Mondseeland initiiert – mit neuen Projektpartnern, neuen Gesichtern und vielen neuen sowie alt bewährten Aktionen. Die Auserwählten sind diesmal die Volksschule Mondsee, Zell am Moos und die Sportmittelschule Mondsee (SMS). Starten wird das Programm im September 2020 unter dem Motto „Ois do im Mondseeland“. Der Name verrät schon, es wird Vieles im Zeichen der regionalen Versorgung und vorhandenen Ressourcen stehen, wobei der Bezug zum Klimaschutz das gesamte Schuljahr lang stets hergestellt und nie verloren gehen wird.

Wie es der Zufall wollte, fiel die Planung und Ideensammlung für das Klimaschulenjahr genau in die Zeit der Coronakrise, was durchaus auch Einfluss auf die Inhalte nahm. Die aktuellen Gegebenheiten sollen als Anlass genommen werden, den bisherigen Lebensstil, Konsum und ökologischen Fußabdruck näher zu beleuchten und die „neuen Normalitäten“ als Chance für eine bessere Zukunft wahrzunehmen. Die KEM Mondseeland und das Technologiezentrum Mondseeland werden versuchen, diese Möglichkeit zu nutzen, mit dem Klimaschulenprojekt die Beteiligten verstärkt in diese Richtung zu leiten.

Das Projekt soll einen inhaltlichen Bogen über alle Schulen, das gesamte Schuljahr sowie sämtliche Aktionen spannen. Basis hierfür sind sowohl die eigenständige Erhebung der Ist-Situation in ihrer Schule sowie im jeweiligen Gemeindegebiet, wobei die Kinder als Energiedetektive unterwegs sein werden als auch die Beschäftigung mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in verschiedenen Unterrichtsfächern. Mit dem gesammelten Grundlagenwissen werden die SchülerInnen und LehrerInnen außerdem mit regionaler Biolandwirtschaft im Mondseeland, deren Bedeutung und Produktvielfalt, der Konsumpyramide, der Bedeutung von Bienen, Bienenwiesen und Biodiversität, Eigenkompostierung, nachhaltigen Verpackungsmaterialien, der Nutzung natürlicher Ressourcen und Kreisläufe in der Region sowie dem direkten Zusammenhang mit der Einsparung von CO2 (z.B. durch regionales Holz) konfrontiert werden – und das auf spielerische und eindrucksvolle Weise.

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